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Whisperies, histoires enfants

Bücher & Nachschlagewerke

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Entwickler
COLLECTIVITE VIDEO SERVICES
Veröffentlicht
04.05.2016
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Wenn ich abends eine Geschichte für ein Kind suche, möchte ich nicht erst lange durch unübersichtliche Listen blättern. Genau an diesem Punkt setzt Whisperies an: Die App verbindet Hörbücher mit animierten Kindergeschichten und richtet sich damit an Familien, die eine ruhige, kindgerechte Beschäftigung für zwischendurch oder den Abend suchen. Ich finde den Ansatz besonders interessant, weil er zwei typische Situationen zusammenbringt: zuhören, wenn die Augen müde werden, und zuschauen, wenn ein Kind die Handlung lieber visuell verfolgt.

Die Anwendung gehört in den Bereich Bücher und Nachschlagewerke und wird von COLLECTIVITE VIDEO SERVICES entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich, wobei innerhalb von Google Play Käufe zwischen 0,99 € und 29,99 € angeboten werden. Für Familien ist außerdem angenehm, dass die Altersfreigabe bei USK ab 0 Jahren liegt. Das bedeutet nicht automatisch, dass jede Geschichte für jedes Kind gleich gut passt, aber die grundsätzliche Ausrichtung ist klar auf ein sehr junges Publikum zugeschnitten.

Vom freien Moment bis zur fertigen Geschichte

Die passende Ausgangssituation finden

In meinem Alltag sehe ich den größten Nutzen vor allem in Übergangsmomenten: nach dem Abendessen, während eine längere Autofahrt noch nicht vorbei ist oder wenn ein Kind kurz zur Ruhe kommen soll, ohne gleich eine große Videoplattform zu öffnen. Whisperies ist dafür passender als eine gewöhnliche E-Book-App, weil die Inhalte nicht nur zum Lesen gedacht sind. Die Kombination aus Audio und Animation gibt Eltern mehr Möglichkeiten, auf die Stimmung des Kindes zu reagieren.

Wenn ein Kind noch aufmerksam zuschaut, kann eine animierte Geschichte den Einstieg erleichtern. Später lässt sich derselbe Grundgedanke eher über das Zuhören fortsetzen. Gerade dieser Wechsel ist ein praktischer Vorteil gegenüber einem gedruckten Bilderbuch, das immer Licht und gemeinsame Aufmerksamkeit voraussetzt. Im Vergleich zu allgemeinen Streaming-Apps wirkt eine spezialisierte Kinderbibliothek außerdem zielgerichteter: Man öffnet die App nicht mit der Aufgabe, aus unzähligen Erwachsenen- und Kinderinhalten mühsam etwas Geeignetes herauszufiltern.

Die App ist nicht nur für Eltern gedacht. Auch Großeltern oder andere Betreuungspersonen können sie verwenden, wenn sie eine Geschichte anbieten möchten, ohne selbst jedes Mal ein Buch auswählen und vorlesen zu müssen. Ich würde sie allerdings nicht als Ersatz für gemeinsames Vorlesen verstehen. Ihr Wert liegt eher darin, einen zusätzlichen Zugang zu Geschichten zu schaffen, besonders dann, wenn die erwachsene Bezugsperson gerade beschäftigt ist oder die Stimme schon müde wird.

Erster Schritt: Inhalte gemeinsam auswählen

Der sinnvollste Einstieg ist für mich nicht, das Kind einfach allein durch die Anwendung navigieren zu lassen. Besser funktioniert es, zunächst gemeinsam eine Geschichte auszuwählen. Dabei kann man besprechen, ob heute eher eine animierte Handlung oder ein Hörbuch passt. Diese kleine Entscheidung gibt dem Kind Mitspracherecht, verhindert aber gleichzeitig, dass die Auswahl in einer endlosen Suchrunde endet.

Ein hilfreicher Ablauf ist, die Auswahl an die Situation zu koppeln. Für einen kurzen ruhigen Moment eignet sich eher eine Geschichte, die direkt Aufmerksamkeit erzeugt. Vor dem Schlafengehen würde ich dagegen eine weniger aufregende Audioauswahl bevorzugen und das Gerät anschließend aus der Hand geben. So wird Whisperies nicht automatisch zu einer weiteren Bildschirmbeschäftigung, sondern zu einem Werkzeug, dessen Nutzung an den Tagesablauf angepasst werden kann.

Ein nicht sofort offensichtlicher Vorteil der Mischung aus Hörbuch und Animation ist, dass Eltern die Medienform wechseln können, ohne das Thema komplett zu wechseln. Ein Kind, das beim Anschauen unruhig wird, muss nicht gleich zu einer anderen App wechseln. Man kann stattdessen versuchen, die Geschichte über das Hören weiterzuführen. Diese kleine Übergabe von Bild zu Ton ist im Familienalltag oft praktischer als ein harter Wechsel zu einem neuen Inhalt.

Der Ablauf während der Nutzung

Nach der Auswahl beginnt der eigentliche Geschichtenmoment. Bei einer animierten Erzählung bleibt die Aufmerksamkeit naturgemäß stärker am Bildschirm. Das kann für jüngere Kinder hilfreich sein, weil Figuren und Handlung leichter zusammenfinden. Gleichzeitig würde ich Eltern empfehlen, nicht nur auf die Animation zu setzen. Ein kurzes Gespräch über das Gesehene oder eine Frage zur Handlung macht aus dem passiven Anschauen eher eine gemeinsame Aktivität.

Beim Hörbuch verändert sich die Nutzung. Das Kind kann sich bewegen, malen oder mit einem Kuscheltier im Bett liegen, während die Geschichte weiterläuft. Für mich ist das die stärkere Seite des Angebots: Audio lässt sich in Situationen einsetzen, in denen ein Bildschirm stören würde. Wer Whisperies hauptsächlich wegen der animierten Geschichten öffnet, nutzt also nur einen Teil des Konzepts.

Praktisch ist es, vor dem Start festzulegen, was nach dem Ende passieren soll. Soll direkt Schluss sein, folgt eine zweite Geschichte oder wird danach gemeinsam über die Handlung gesprochen? Diese Entscheidung klingt banal, verhindert aber, dass aus einem geplanten kurzen Moment eine unkontrollierte Folge von Inhalten wird. Besonders bei kleinen Kindern hilft ein klarer Abschluss mehr als spontane Verbote mitten in der Geschichte.

Die Übergabe zwischen Kind und erwachsener Begleitung

Die wichtigste Übergabe findet nicht zwischen App und Kind statt, sondern zwischen dem Gerät und dem Familienalltag. Ein Erwachsener wählt zunächst aus, erklärt vielleicht kurz, was passiert, und überlässt dann die Aufmerksamkeit der Geschichte. Danach sollte das Gerät wieder aus der Situation verschwinden. Gerade bei animierten Inhalten ist dieser letzte Schritt wichtig, weil die visuelle Darstellung leicht dazu verleitet, länger weiterzuschauen als ursprünglich geplant.

Bei einem Hörbuch kann die Übergabe entspannter ausfallen. Das Kind braucht nicht dauerhaft auf das Display zu achten, und die erwachsene Person kann die App eher als akustische Begleitung einsetzen. Das macht die Anwendung interessant für ruhige Beschäftigungen, aber nicht für jede Familiensituation. Wenn ein Kind gerade ausdrücklich Nähe, Antworten oder gemeinsames Spiel sucht, kann ein automatisiertes Hörangebot die gewünschte Aufmerksamkeit nicht ersetzen.

Ich würde außerdem empfehlen, die erste Nutzung gemeinsam zu begleiten. So erkennt man schnell, ob die Bedienung für das jeweilige Kind verständlich ist und welche Form der Geschichten besser ankommt. Bei sehr kleinen Kindern sollte ohnehin eine erwachsene Person in Reichweite bleiben. Die Altersfreigabe ab 0 Jahren ist ein nützlicher Orientierungspunkt, aber sie sagt nichts darüber aus, ob Tempo, Sprache oder Bildstil für das eigene Kind angenehm sind.

Was am Ende tatsächlich herauskommt

Das Ergebnis ist weniger eine klassische Lese-App als ein flexibler Geschichtenraum. Das Kind erhält Zugang zu Erzählungen über zwei unterschiedliche Wege, während Erwachsene die Nutzung leichter an den Moment anpassen können. Ich sehe darin den größten praktischen Gewinn für Familien, die nicht immer ein Buch in die Hand nehmen können, aber trotzdem eine erzählerische Pause anbieten möchten.

Für die Sprachentwicklung kann gemeinsames Nachfragen besonders wertvoll sein. Nach dem Zuhören lässt sich etwa fragen, welche Figur am lustigsten war oder warum eine Handlung passiert ist. Die App liefert dafür den Anlass, aber die eigentliche Vertiefung entsteht außerhalb des Bildschirms. Wer nur auf automatisches Abspielen setzt, verschenkt einen Teil des pädagogischen Potenzials.

Auch für Geschwister kann die Auswahl interessant sein, weil ein Inhalt gemeinsam begonnen und anschließend unterschiedlich genutzt werden kann. Ein Kind schaut die Animation, während ein anderes später lieber zuhört. Das funktioniert natürlich nur, wenn beide mit demselben Erzähltempo zurechtkommen. Für sehr unterschiedliche Altersstufen oder völlig gegensätzliche Interessen ist eine gemeinsame Auswahl eher mühsam.

Konkrete Alltagsszenarien

Ein realistisches Beispiel ist der Abend nach einem langen Tag. Das Kind ist noch nicht bereit zum Einschlafen, die erwachsene Person möchte aber nicht mehr laut vorlesen. Ich würde zunächst eine Geschichte gemeinsam auswählen, die Animation kurz begleiten und anschließend auf das Hörformat wechseln, falls das Kind nur noch zuhören möchte. Danach endet die Nutzung mit einer klaren Ansage: Geschichte vorbei, Gerät weg, Schlafroutine weiter. Dieser Ablauf nutzt beide Seiten der App, ohne dass der Bildschirm den ganzen Abend bestimmt.

Ein anderes Szenario ist eine Wartezeit unterwegs. Hier kann eine animierte Geschichte die ersten Minuten überbrücken, während ein Hörbuch besser passt, sobald das Kind nicht mehr auf das Display schauen soll. Der Vorteil liegt nicht in einer besonderen technischen Funktion, sondern in der Möglichkeit, die Medienform an die Umgebung anzupassen. Für Fahrten oder Wartezimmer würde ich trotzdem vorher prüfen, ob das Gerät ausreichend vorbereitet ist, damit die Situation nicht durch unnötige Unterbrechungen unruhiger wird.

Auch als kleine gemeinsame Aktivität am Nachmittag kann Whisperies funktionieren. Nach der Geschichte kann das Kind eine Szene nachspielen, ein Bild dazu malen oder erzählen, was es anders gemacht hätte. Dieser Anschluss ist ein konkreter Tipp, der in der kurzen Beschreibung der App nicht sichtbar wird: Die Geschichte wird nicht zum Endpunkt, sondern zum Ausgangspunkt für eine analoge Beschäftigung.

Die Rolle von Version, Gerät und Kosten

Whisperies ist in der aktuellen Version 3.5.18 verfügbar und setzt mindestens Android 7.0 voraus. Für viele ältere Geräte ist das eine wichtige praktische Information, bevor man die App im Familienhaushalt einplant. Wer ein sehr altes Smartphone oder Tablet verwendet, sollte zunächst prüfen, ob das Betriebssystem die Installation unterstützt. Gerade Kindergeräte bleiben häufig länger im Einsatz als die Telefone der Eltern.

Der Download ist kostenlos, was das Ausprobieren erleichtert. Gleichzeitig sollte man die möglichen Käufe innerhalb von Google Play im Blick behalten. Die Spanne reicht von 0,99 € bis 29,99 €, und es gibt keine In-App-Käufe ohne Berechnung über Google Play. Ich würde deshalb die Kaufmöglichkeiten vor der Übergabe an ein Kind klären und die Auswahl nicht völlig unbeaufsichtigt lassen. Kostenloser Einstieg und kostenpflichtige Erweiterungen sind hier zwei getrennte Dinge, die man im Familienalltag bewusst auseinanderhalten sollte.

Die App stammt von COLLECTIVITE VIDEO SERVICES und wurde am 04.05.2016 veröffentlicht. Dass sie schon länger verfügbar ist, kann für Nutzer interessant sein, die eine etablierte Geschichten-App suchen. Entscheidend bleibt aber, ob die vorhandene Auswahl zum eigenen Kind passt und ob das Gerät die Anwendung angenehm darstellen kann. Ein älteres Veröffentlichungsdatum ist weder automatisch ein Nachteil noch ein Qualitätsbeweis.

Wo der Ablauf ins Stocken geraten kann

Die größte mögliche Reibung entsteht bei der Auswahl. Kinder wollen oft sofort eine Geschichte, Erwachsene möchten dagegen erst prüfen, ob sie zur Tageszeit und zur Stimmung passt. Wenn die App viele interessante Optionen anbietet, kann dieser Entscheidungsmoment länger dauern als geplant. Mein Tipp ist deshalb, nicht erst im müden Abendmoment zu suchen, sondern ein oder zwei passende Geschichten vorher gemeinsam festzulegen.

Eine zweite Grenze liegt in der Bildschirmabhängigkeit der animierten Inhalte. Sie sind wahrscheinlich der auffälligere Teil des Angebots, können aber genau dadurch die Aufmerksamkeit stärker binden. Wer eine konsequent bildschirmfreie Abendroutine sucht, sollte Whisperies eher als Hörbuchquelle verwenden oder zu einem klassischen Buch greifen. Für Familien, die grundsätzlich keine digitalen Medien vor dem Schlafen einsetzen möchten, ist die App nicht die richtige Wahl.

Auch das automatische Erzählen ersetzt keine persönliche Auswahl. Ein Kind kann eine Geschichte spannend finden, während ein anderes sie langweilig oder zu schnell findet. Die Altersfreigabe ab 0 Jahren hilft bei der groben Einordnung, aber Eltern müssen weiterhin beobachten, wie das eigene Kind auf Figuren, Geräusche und Handlung reagiert. Besonders bei sensiblen Kindern ist eine kurze gemeinsame Probe besser als ein ungeprüfter Einsatz.

Im Vergleich zu einer gedruckten Sammlung fehlen das direkte Blättern, die haptische Erfahrung und die spontane Möglichkeit, an jeder Stelle stehenzubleiben. Im Vergleich zu einer allgemeinen Video-App ist Whisperies stärker auf Geschichten für Kinder konzentriert, bietet aber nicht dieselbe Breite an Unterhaltung für die ganze Familie. Und im Vergleich zu einem reinen Hörbuchdienst liegt der besondere Reiz gerade in der Verbindung mit Animation. Welche Alternative besser ist, hängt daher vom Ziel ab: gemeinsames Lesen, freies Zuhören oder visuelles Erzählen.

Für wen ich die App empfehlen würde

Ich würde Whisperies Familien empfehlen, die eine leicht zugängliche Mischung aus Hörbüchern und animierten Kindergeschichten suchen. Besonders gut passt sie zu Kindern, die zwischen Zuhören und Anschauen wechseln und bei einer Geschichte nicht immer dieselbe Form brauchen. Auch Betreuungspersonen, die am Nachmittag oder Abend eine kurze erzählerische Pause organisieren möchten, können davon profitieren.

Weniger passend ist sie für Leser, die ausschließlich gedruckte Bücher bevorzugen, für Haushalte mit strikt bildschirmfreien Routinen oder für Nutzer, die eine sehr umfangreiche Plattform für alle Altersgruppen erwarten. Ebenso würde ich sie nicht als alleinige Beschäftigung für ein Kind einplanen. Ihre Stärke liegt in einem begleiteten, klar begrenzten Einsatz und nicht darin, den gesamten Familienabend zu übernehmen.

Mein persönlicher Eindruck ist deshalb ausgewogen: Whisperies macht den Zugang zu Geschichten unkompliziert und bietet durch den Wechsel zwischen Animation und Audio mehr Flexibilität als ein einzelnes Bilderbuchformat. Gleichzeitig braucht die App eine bewusste Handhabung, damit aus einer kurzen Geschichte keine ungewollt lange Bildschirmzeit wird. Wer vor dem Start auswählt, die Nutzung an die Situation anpasst und anschließend eine analoge Aktivität anschließt, holt deutlich mehr aus dem Angebot heraus.

Für eine kostenlose App aus dem Bereich Kinderbücher ist dieser flexible Ablauf überzeugend. Ich würde sie zunächst gemeinsam mit dem Kind testen, die bevorzugte Medienform beobachten und erst danach entscheiden, ob kostenpflichtige Inhalte den Familienalltag wirklich bereichern. Wenn genau diese Verbindung aus Zuhören, Animation und gemeinsamer Nachbereitung gesucht wird, ist Whisperies eine empfehlenswerte Ergänzung zur heimischen Kinderbuchsammlung.

Highlights

  • Große Auswahl an kindgerechten Geschichten für verschiedene Altersgruppen.
  • Liebevolle Illustrationen unterstützen das Verständnis und die Aufmerksamkeit.
  • Vorlesen und selbstständiges Anhören sind gleichermaßen möglich.
  • Neue Inhalte sorgen regelmäßig für Abwechslung beim Zuhören.
  • Offline-Funktion kann unterwegs ohne stabile Internetverbindung hilfreich sein.

Einschränkungen

  • Ein Teil der Inhalte ist möglicherweise nur im kostenpflichtigen Abo verfügbar.
  • Die Auswahl kann für ältere Kinder schnell zu wenig anspruchsvoll wirken.
  • Streaming oder Downloads benötigen ausreichend Speicherplatz auf dem Gerät.
  • Nicht jede Geschichte ist in allen verfügbaren Sprachen enthalten.
  • Die Nutzung digitaler Geschichten ersetzt nicht vollständig das gemeinsame Vorlesen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Whisperies, histoires enfants und für welches Alter ist die App geeignet?

Whisperies, histoires enfants ist eine digitale Bibliothek mit Geschichten, Hörbüchern und teilweise animierten Erzählungen für Kinder. Die Inhalte richten sich je nach Geschichte an unterschiedliche Altersgruppen, meist an jüngere Kinder im Vorschul- und Grundschulalter. Vor dem Download sollten Eltern die Altersangaben, verfügbaren Sprachen und Themen prüfen, damit die Auswahl zum Entwicklungsstand und zu den Interessen des Kindes passt.

Benötigt Whisperies, histoires enfants eine Internetverbindung?

Für das Durchsuchen der Bibliothek, das Laden neuer Geschichten und möglicherweise für Audio- oder Videoinhalte kann eine Internetverbindung erforderlich sein. Je nach App-Version und Abonnement lassen sich ausgewählte Inhalte eventuell herunterladen und später offline nutzen. Das ist besonders unterwegs praktisch. Eltern sollten die Offline-Funktion direkt in der App prüfen und Downloads am besten über WLAN durchführen, um mobiles Datenvolumen zu sparen.

Ist Whisperies, histoires enfants kostenlos oder gibt es ein Abonnement?

Die App kann kostenlos heruntergeladen werden, bietet jedoch möglicherweise nur eine begrenzte Auswahl ohne kostenpflichtigen Zugang. Für die vollständige Bibliothek, zusätzliche Geschichten oder bestimmte Funktionen kann ein Abonnement oder ein In-App-Kauf notwendig sein. Vor dem Abschluss sollten Eltern Preise, Laufzeit, automatische Verlängerung und Kündigungsbedingungen im jeweiligen App Store sorgfältig kontrollieren.

Ist die Nutzung von Whisperies, histoires enfants sicher für Kinder?

Die App ist speziell auf Kinderinhalte ausgerichtet und kann eine angenehme Alternative zu frei zugänglichen Videoplattformen sein. Trotzdem sollten Eltern die Inhalte zunächst selbst ansehen oder anhören, da Geschichten unterschiedliche Themen, Stimmungen und sprachliche Schwierigkeitsgrade haben können. Außerdem empfiehlt es sich, Käufe mit einer Gerätesperre zu schützen und die Bildschirm- beziehungsweise Hörzeit gemeinsam zu begrenzen.

Welche Sprachen und Funktionen bietet Whisperies, histoires enfants?

Whisperies, histoires enfants konzentriert sich je nach Version und Region auf kindgerechte Geschichten in bestimmten Sprachen, möglicherweise einschließlich Französisch und weiterer Sprachoptionen. Zu den möglichen Funktionen gehören Vorlesen, Audio, Animationen, Favoriten und eine übersichtliche Bibliothek. Da das Angebot regelmäßig angepasst werden kann, sollten Nutzer vor dem Download die aktuelle Store-Beschreibung und die unterstützten Geräte überprüfen.

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